++ Erstmalig Videoüberwachung beim Schützenfest ++

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Durch den Einsatz der Videoanlage soll das Sicherheitsgefühl der Besucher weiter gestärkt werden, heißt es von Stadt und Polizei. Insgesamt werden fünf Kameras an den Eingängen zum Schützenplatzfest installiert. Es werden entsprechende Hinweise aufgestellt, dass die Besucher gefilmt werden. Auch wird es wie im letzten Jahr wieder Taschenkontrollen an den Eingängen geben. Außerdem ist erneut ein privater Sicherheitsdienst im Einsatz und als zentrale Anlaufstelle der Polizei fungiert wieder die Veranstaltungswache am Gilde-Tor. Beim Schützenausmarsch gilt in der Innenstadt zudem ein Lkw-Fahrverbot.

++ Schostok äußert sich zu Rathausaffäre ++

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In der Rathausaffäre hat Oberbürgermeister Stefan Schostok sein Schweigen gebrochen: in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause verlas der OB am Donnerstag eine Erklärung, die auch der Staatsanwaltschaft vorliegt: Schostok betont in ihr von unzulässigen Gehaltszulagen nichts gewusst zu haben. Als er vor drei Jahren von seinem ehemaligen Büroleiter Frank Herbert um eine Gehaltserhöhung gebeten worden sei, hat ihn Schostok nach eigener Aussage an den damaligen Personaldezernenten Harald Härke verwiesen. Von einer Unrechtmäßigkeit habe Schostok erst im vergangenen August erfahren. Die Reaktionen auf seine Erklärung fielen gemischt aus: Das Ampelbündnis zeigte sich zuversichtlich - allerdings rät die grüne Fraktionschefin Freya Markowis dem OB auch erstmal in den Urlaub zu gehen. Von der Opposition hagelte es auch nach Schostoks Erklärung weiter Kritik. In der Rathausaffäre ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Schostok, Herbert und Härke wegen des Verdachts der Untreue.

++ Versuchter Überfall in der Reitwallstraße ++

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Ein Mann hat vergangene Nacht  versucht ein Sexkino am Steintor  zu überfallen. Der etwa 40 Jahre alte Mann hatte einen Angelstellten von hinten umgerissen als dieser gerade die Lokalität an der Reitwallstraße verlassen hatte. Der Täter verlangte die Herausgabe von Geld. Als der Angestellte sich aber weigerte versuchte der Mann selbst die Kasse des Sexshops zu öffnen – scheiterte aber bei dem Versuch. Der Räuber flüchtete schließlich ohne Beute. Die Polizei sucht nun Zeugen die den Überfall kurz nach vier Uhr früh am Steintor beobachtet haben.

++ Flughafen Hannover: Zoll erwischt Ehepaar mit 43 Tausend Euro ++

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Bei Kontrollen am Flughafen Hannover hat der Zoll in den vergangenen Tagen mehrere Reisende erwischt, die größere nicht angemeldete Bargeldsummen bei sich hatten. Es wurde unter anderem ein Ehepaar kontrolliert, dass von Hannover in die Türkei fliegen wollte. In der Handtasche der Frau wurde fast 16 Tausend Euro Bargeld entdeckt. In der Hosentasche ihres Mannes weitere 27 Tausend Euro. Eine Rentnerin, die nach Mazedonien reisen wollte, hatte außerdem fast 17.000 Euro unter ihrem Rock versteckt. Weil alle drei Reisenden, nicht angegeben hatten, dass sie so viel Geld bei sich hatten, wurde nun ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet. Nach Angaben des zolls müssen sie mit erheblichen Geldbußen rechnen.

++ Feuerwehreinsatz zwischen Rethen und Koldingen: Lovemobil gerät in Brand ++

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Feuerwehreinsatz in der vergangenen Nacht zwischen Rethen und Koldingen: An der B443-Einfahrt zu den Kiesteichen hat gegen halb zwei ein sogenanntes Lovemobil gebrannt. Verletzt wurde niemand, da das Fahrzeug nicht besetzt war. Die Ortsfeuerwehr Rethen rückte mit einem guten Dutzend Helfern und drei Fahrzeugen aus. Löschen musste sie nichts mehr, da ein vorbeifahrender LKW-Fahrer die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher ersticken konnte. Die Rettungskräftekräfte sicherten aber aus dem verrauchten Wohnmobil noch eine Batterie und einen Wärmestrahler samt Gasflasche. Nach gut einer Stunde war der Einsatz  beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

++ Mord in Barsinghausen: Polizei sucht Handtasche der Ermordeten ++

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Die Ermittlungen im Fall der getöteten 16-Jährigen aus Barsinghausen laufen auf Hochtouren: Mittlerweile wissen die Ermittler der Mordkommission „Anna“, dass die Jugendliche in der Tatnacht eine cremefarbene Handtasche bei sich hatte, die bislang aber nicht gefunden wurde. Daher bitten Polizei und Staatsanwaltschaft nun die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche. Eine Abbildung der gesuchten Handtasche ist online auf dem öffentlichen Presseportal der Polizei Hannover zu sehen.  Ein Tatverdächtiger konnte bereits ermittelt werden. Der seit vorgestern in U-haft sitzende 24-Jährige streitet die Tat allerdings ab. Kriminaltechnische Untersuchungen wie etwa DNA-Analysen sollen zeitnah Klarheit bringen. Passanten hatten die Leiche des Mädchens am Sonntag in der Nähe der Adolf-Grimme-Grundschule entdeckt. Eine Obduktion ergab, dass sie durch massive Gewalteinwirkung ums Leben kam.

++ Fête de la Musique: Rund 1200 Künstler spielen in der Innenstadt ++

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Jazz am Ballhof, Metal am Schillerdenkmal oder auch Electro an der Goseriede – in gewohnter Vielfalt präsentiert sich heute die Fête de la Musique in Hannovers Innenstadt. Und das schon zum zehnten Mal. Für den städtischen Eventmanager Ralf Sonnenberg definitiv ein Grund zum Feiern. Rund 1.200 Künstler auf 40 Bühnen bespielen heute die Jubiläumsausgabe in Hannover. Die Fete de la Musique gilt als das größte Musikfest der Welt. Bereits Anfang der 80er wurde es erstmals in Paris gefeiert. Inzwischen beteiligen sich rund 1.000 internationale Städte an der Fete, die traditionell zum Sommeranfang am 21. Juni gefeiert wird.

++ A2: Sanierungsarbeiten zwischen Bothfeld und Herrenhausen ++

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Autofahrer müssen sich ab Freitag wegen Bauarbeiten auf der A2 zwischen Bothfeld und Herrenhausen auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr heute mitteilte werden die Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen erneuert. Deshalb muss während der Sanierungsarbeitender  zweite Überholfahrstreifen in beide Richtungen längerfristig gesperrt werden. Der Verkehr wird dreispurig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Sanierungsarbeiten auf der insgesamt etwa zehn Kilometer langen Baustrecke sollen Mitte September beendet sein. Die Baukosten belaufen sich auf rund 7,6 Millionen Euro.

++ K+S prüft neue Investitionsmöglichkeiten ++

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Der Düngemittel- und Salzhersteller K+S prüft neue Investitionen am Standort Bokeloh in der Region Hannover - ungeachtet der bevorstehenden Schließung des dortigen Kalibergwerks Endes des Jahres. Für das noch nicht näher beschriebene Projekt, laufe derzeit eine Machbarkeitsstudie, sagte heute ein K+S-Sprecher gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Demnach könnte ein zweistelliger Millionenbetrag investiert werden. Die Zahl möglicher Arbeitsplätze ist noch offen. Parallel möchte das Unternehmen Gebäude und Hallen des Bergwerks Sigmundshall für die Ansiedlung anderer Firmen vermarkten. Im November hatte K+S angekündigt, das Bergwerk in Wunstorfer Ortsteil Bokeloh schließen zu wollen. Davon sind 730 Mitarbeiter betroffen. Über einen Sozialplan werde verhandelt, so ein Sprecher.

++ Mord in Barsingshausen: Tatverdächtiger bestreitet Mord ++

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Im Fall der getöteten 16-Jährigen in Barsinghausen dauern die Ermittlungen weiter an. Der in U-Haft sitzende Tatverdächtige bestreitet,  die Jugendliche getötet zu haben. Nun gehe es darum, alles genau zu prüfen, um den dringenden Tatverdacht gegen den 24 Jährigen zu untermauern oder zu widerlegen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Dazu werde es unter anderem kriminaltechnische Untersuchungen geben, etwa DNA-Analysen. Dies werde aber einige Zeit in Anspruch nehmen. Der tatverdächtige 24-Jährige, der seit gestern in Untersuchungshaft sitzt, soll laut Staatsanwaltschaft bereits früher wegen Gewaltdelikten auffällig geworden sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann dem 16 Jährigen Opfer erst in der Tatnacht begegnet ist. Passanten hatten die Leiche des Mädchens am Sonntag in der Nähe der Adolf-Grimme-Grundschule entdeckt. Eine Obduktion ergab, dass sie durch eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf ums Leben kam.

++ Vahrenwald: 41-Jähriger nach Messerattacke schwer verletzt ++

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Bei einem Streit im Stadtteil Vahrenwald soll ein Mann mit einem Messer auf einen 41-Jährigen eingestochen und ihn dabei schwer verletzt. Beide Männer hatten sich gestern am Jahnplatz aufgehalten und waren dort aus unbekanntem Grund in Streit geraten. Der 30 Jährige soll dabei plötzlich ein Springmesser gezogen und damit auf den 41 jährigen losgegangen sein. Das Opfer erlitt schwere Schnittverletzungen im Gesicht und am Arm. Der Angreifer flüchtete, konnte aber kurze Teit später telefonisch  von der alarmierten Polizei zur Rückkehr bewegt werden. Der Mann wurde festgenommen und muss sich nun wegen schwerer Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Außerdem wird gegen ihn auch wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt, weil er völlig betrunken auf seinem Fahrrad zurück zum Jahnplatz gefahren war.

++ Landtag beschließt die Abschaffung der Kita-Gebühr ++

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Eltern in Niedersachsen können ihre Kinder ab dem 1. August kostenlos in den Kindergarten schicken. Der Landtag in Hannover hat das entsprechende Gesetz dafür heute mit breiter Mehrheit beschlossen. Damit sind künftig alle drei Jahre des Kita-Besuches gebührenfrei. Bislang galt dies in Niedersachsen nur für das letzte Jahr vor der Einschulung. Die Abschaffung der KiTa-Gebühren sei eine richtig gute Nachricht für viele junge Familien in Niedersachsen sagte Ministerpräsident Stephan Weil. Die Abschaffung der Kita-Gebühr war ein zentrales Vorhaben der rot-schwarzen Landesregierung. Die Opposition aus FDP und Grünen kritisierte, dass das neue Gesetz wegen der großen Eile schwere handwerkliche Mängel habe.

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